Campingbusausbau Vom Transporter zum Camper

Elektrik

Elektroverkabelung im

Wohnmobil

Ist das nicht alles sehr kompliziert? Braucht man da nicht einen Fachmann und wird das dann nicht entsprechend teuer?  NIcht unbedingt. Wir haben ja am Ende viele Verbraucher im Fahrzeug welche mit der Bordspannung von (meistens) 12 Volt versorgt werden. Nun könnte man einfach alle Pumpen und Lampen sowie den Kühlschrank an die Autobatterie anklemmen, denn diese wird ja beim Fahren wieder aufgeladen. Tatsächlich funktioniert das Ganze auch. Allerdings nicht sehr lange Wenn Sie nach einem einwöchigen Urlaub alles zusammengepackt haben, und die Heimreise antreten wollen, könnte es durchaus sein, dass Sie Ihre leergesaugte Batterie erst wieder aufladen müssen. Also sollten Sie schon aus Sicherheitsgründen, um z.B. im Notfall das Fahrzeug noch starten zu können, eine oder mehrere Nutzbatterien, wie im obigen Bild dargestellt, einbauen.

Wie werden die Nutzbatterien

aufgeladen?

Während der Fahrt erzeugt unsere Lichtmaschine des Fahrzeugs eine Ladespannung von ca. 14,1 Volt. Früher hatte man über ein zusätzlich eingebautes Relais einfach die Fahrzeugbatterie mit der Zweitbatterie verbunden. Das Relais wurde nur während der Fahrt zugeschaltet. Sobald der Motor abgestellt wird sind die beiden Batterien wieder voneinander getrennt und unser Kühlschrank, Lampen und Sonstige Verbraucher bedienen sich aus der Zweitbatterie. Die Fahrzeugbatterie wird geschont. Heutzutage verwendet man bessere Technik. Auf dem Markt sind verschiedene Ladebooster erhältlich, welche die Nutzbatterien wesentlich besser und kennliniengerechter aufladen. Erstmals werden die Batterien dadurch richtig voll und in manchen Ausführungen ist auch ein 230Volt Netzladegerät mit ausreichender Stromstärke eingebaut. Somit spart man sich schon mal das Landstrom-Ladegerät.

Laptop, Handy ond Co

Um die zahlreichen Elektronikhelferlein wieder aufzuladen haben wir eine “USB Ladestation” am Kleiderschrank eingebaut. Neben 4 USB Anschlüssen findet sich noch ein klassischer Zigarettenanzünder und eine 230V Steckdose. Damit sind Kameras und Mobiltelefone ohne großen Kabelsalat gut aufgehoben und die aktuelle Bordspannung kann auch gleich abgelesen werden. Den kompletten Schaltplan, viele wertvolle Tipps zur Elektrik und nähere Informationen zur Elektroverkabelung, Batterien, Ladebooster  und vieles mehr finden sie in meinem Buch.

Sicherheitshinweis

Arbeiten am elektrischen Bordnetz sollten nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Bei unsachgemäßer Handhabung oder falschem Einbau kann es zu Kurzschlüssen kommen die sowohl den Monteur verletzen, als auch zu schweren Schäden am Fahrzeug z. B. Kabelbrand führen können. Von den Batterien aus geht ein starkes Kabel (16mm Querschnitt) über eine Sicherung  zum ersten Verteilerblock mit seinen einzelnen Sicherungen der Verbraucher. Mehr brauchts eigentlich nicht. Wer seine Elektrogeräte im Camper mit dem Smartphone steuern will kann natürlich auch auf kompliziertere Technik setzen. Was aber wenn diese mal streikt und weit und breit keine Ersatzteile zu bekommen sind? Mein Motto: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Dann kann auch nix kaputtgehen.
Campingbusausbau Vom Transporter  zum Camper

Elektrik

Elektroverkabelung im

Wohnmobil

Ist das nicht alles sehr kompliziert? Braucht man da nicht einen Fachmann und wird das dann nicht entsprechend teuer?  NIcht unbedingt. Wir haben ja am Ende viele Verbraucher im Fahrzeug welche mit der Bordspannung von (meistens) 12 Volt versorgt werden. Nun könnte man einfach alle Pumpen und Lampen sowie den Kühlschrank an die Autobatterie anklemmen, denn diese wird ja beim Fahren wieder aufgeladen. Tatsächlich funktioniert das Ganze auch. Allerdings nicht sehr lange Wenn Sie nach einem einwöchigen Urlaub alles zusammengepackt haben, und die Heimreise antreten wollen, könnte es durchaus sein, dass Sie Ihre leergesaugte Batterie erst wieder aufladen müssen. Also sollten Sie schon aus Sicherheitsgründen, um z.B. im Notfall das Fahrzeug noch starten zu können, eine oder mehrere Nutzbatterien, wie im obigen Bild dargestellt, einbauen.

Wie werden die

Nutzbatterien aufgeladen?

Während der Fahrt erzeugt unsere Lichtmaschine des Fahrzeugs eine Ladespannung von ca. 14,1 Volt. Früher hatte man über ein zusätzlich eingebautes Relais einfach die Fahrzeugbatterie mit der Zweitbatterie verbunden. Das Relais wurde nur während der Fahrt zugeschaltet. Sobald der Motor abgestellt wird sind die beiden Batterien wieder voneinander getrennt und unser Kühlschrank, Lampen und Sonstige Verbraucher bedienen sich aus der Zweitbatterie. Die Fahrzeugbatterie wird geschont. Heutzutage verwendet man bessere Technik. Auf dem Markt sind verschiedene Ladebooster erhältlich, welche die Nutzbatterien wesentlich besser und kennliniengerechter aufladen. Erstmals werden die Batterien dadurch richtig voll und in manchen Ausführungen ist auch ein 230Volt Netzladegerät mit ausreichender Stromstärke eingebaut. Somit spart man sich schon mal das Landstrom-Ladegerät.

Laptop, Handy ond Co

Um die zahlreichen Elektronikhelferlein wieder aufzuladen haben wir eine “USB Ladestation” am Kleiderschrank eingebaut. Neben 4 USB Anschlüssen findet sich noch ein klassischer Zigarettenanzünder und eine 230V Steckdose. Damit sind Kameras und Mobiltelefone ohne großen Kabelsalat gut aufgehoben und die aktuelle Bordspannung kann auch gleich abgelesen werden. Den kompletten Schaltplan, viele wertvolle Tipps zur Elektrik und nähere Informationen zur Elektroverkabelung, Batterien, Ladebooster  und vieles mehr finden sie in meinem Buch.

Sicherheitshinweis

Arbeiten am elektrischen Bordnetz sollten nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Bei unsachgemäßer Handhabung oder falschem Einbau kann es zu Kurzschlüssen kommen die sowohl den Monteur verletzen, als auch zu schweren Schäden am Fahrzeug z. B. Kabelbrand führen können.